PARAPULSER® – Fragen & Antworten

Für welche Anwender ist der Parapulser® gedacht?

Bisher waren es eher die Dr. Beck- und Zapper-Kenner, die sich mit elektrischen Strömen und Induktion befassten. Regelmäßige Anwender älterer Magnetpulser werden am Parapulser® kaum vorbei können, denn Zeit ist unser kostbarstes Gut, und die schenkt der Parapulser mit jedem Puls zurück. Take back your power and – take back your time! Der Parapulser® bietet jedoch aufgrund seiner neuen Leistungsdimension und der neuen Frequenzfunktion so vielfältige Anwendungsmöglichkeiten, dass er zusätzlich den gesamten professionellen Markt anspricht: Von Leistungssportlern bis zu Wellness-Zentren und Bewußtseinsforschern. Dabei erlaubt das innovative Kostenmodell eine maßgeschneiderte Preis-Leistung. Niemand muss die Katze im Sack kaufen.

Wann sollte man ein Upgrade erwägen?

Die 2 Hz Pulsfrequenz ist grundsätzlich immer verfügbar! Sie bietet gegenüber einem 0,25 Hz Pulser (alle 4 Sekunden ein Puls) die achtfache Leistung. Parapulser®-Anwender können mit Kauf jedoch schon die Vorteile einer hohen Pulsfrequenz kennenlernen, denn jedes Neugerät hat bereits ein Freikontingent von 200.000 Pulsen (ca. 33 Poweranwendungen à 6000 Pulse bei 20 Hz) gespeichert. Die Kontigente können bei Bedarf günstig nachgekauft werden. Der Parapulser® bietet bei 20 Hz eine enorme Zeitersparnis. Bei täglicher Anwendung lohnt sich deshalb ein Upgrade auf die dauerhafte SEMIPRO (10 Hz) oder PRO (20Hz)-Version. Dazu ist ebenfalls nur ein Code nötig.

Gibt es eine Obergrenze für die Pulsfrequenz, deren Überschreiten gesundheitsschädlich sein könnte?

Eine negative Wirkung ist in allen verfügbaren Stärken sehr unwahrscheinlich. Wenn die kurzzeitige Anwendung derart positiv ist, sollte auch die Lanzeitwirkung nichts Gegenteiliges ergeben. Die von Magnetpulsern erzeugten Induktionsströme im Körper sind immer noch sehr schwach, verglichen mit z.B. der direkten Blutelektrifizierung (Blutzapper mit Mikroampere). Auch sollte man die positiven Aspekte der biologischen Frequenzen (Schumann 7,83 / 10 Hz) berücksichtigen.

Warum benötigt man neben der Blutelektrifizierung auch noch Magnetbehandlung?

Der Vorteil des Magnetpulser ist, dass Mikroströme mittels magnetischer Induktion gezielt in allen (tiefliegenden) Körperbereichen erzeugt werden können, die von elektrifiziertem Blut nicht oder kaum erreicht werden. Vor allem bei (fellbedeckten) Tieren scheidet Blutelektrifizierung (z.B. mit dem miniZAP®) oft aus.

Ist eine 80-fache Pulsfrequenzsteigerung ein Sprung in eine qualitativ neue Dimension?

Ja, absolut! Wenn die Ergebnisse mit Sub-Hertz-Pulsern teilweise ausblieben, liegt das vielleicht daran, dass ihre Induktionsleistung schlichtweg zu gering ist. Ein Puls alle 4 Sekunden (0,25 Hz) ist einfach zu schwach, um eine echte Reaktion der Zellen zu bewirken, geschweige denn eine Ganzkörperbehandlung vernünftig durchzuführen. Ein Flugzeug muss auch Vollgas geben, um abzuheben. Ist es erst einmal aufgestiegen, kann es die Leistung herunterfahren. Ähnlich verhält es sich auch bei der Induktionsbehandlung. Dazu kommt noch, dass man erstmals den ganzen Körper und alle seine Energiezentren mit bestimmten harmonisch-stärkenden Frequenzen komplett durchpulsen kann (wie z.B. die Schumannfrequenz von 7,83 Hz oder die 10 Hz-Frequenz, zu der die 20 Hz lediglich eine Oktavierung darstellen, also dieselbe “Tonqualität”, nur stärker). Das eröffnet ein ganz neues Forschungsgebiet.

Ist eine schnellere Pulsrate im Sinne von Dr. Beck?

Selbstverständlich. Es ging Dr. Beck um eine möglichst starke Induktion (lokal induzierter Stromfluss im Körper). Dafür hat er eine Fotoblitzentladung auf eine Spule gelenkt, um eine möglichst schnelle Magnetfeldänderung in der Spule, und einen entsprechend hohen Induktionsstrom im Körper zu erreichen. Natürlich waren seine Mittel und Kenntnisse 1995 noch sehr begrenzt. In den letzten 20 Jahren haben sich elektronische Bauteile in neue Dimensionen entwickelt und ermöglichen im komplexen Zusammenspiel mit Software eine bisher für technisch unmögliche gehaltene Leistung wie die 20 Hz des Parapulser®.

Wie kommt es zu den Phantasiezahlen einiger Anbieter von 20.000, bzw. 40.000 Gauss Feldstärke (2, bzw. 4 Tesla)?

Diese irreführenden Angaben beruhen auf rein theoretischen Berechnungen der Feldstärke im Spulenkern, die schon bereits an der Spulenoberfläche auf 6.000 Gauss (0,6 T) reduziert ist. Dr. Beck selbst hatte noch nicht mal ein Teslameter. Der kanadische Partner von Dr. Beck, SOTA Instruments, schrieb in einem Forumsbeitrag: “Back in 1995 when I met Bob Beck, he had just designed the first Camera Photoflash Magnetic Pulser using a Vivitar flash accessory. Bob’s mag pulser was never actually tested for the Gauss output. Bob did not have a Teslameter – which is used to measure the Gauss output of magnetic pulsers.”

Einige Mitbewerber werben ebenfalls mit hoher Pulsfrequenz, bzw. hoher Spannung. Wo liegt der Unterschied?

Es kommt nicht nur auf die Pulsfrequenz an, sondern auf die Gesamtleistung, die sich aus Pulsfrequenz und Pulsstärke ergibt (siehe Vergleich). Es bringt nichts, allein die Frequenz auf Kosten der Pulsstärke zu erhöhen oder umgekehrt. Das Problem, die Frequenz bei konstanter Stärke zu erhöhen, war eine faszinierende technologische Herausforderung, die im Parapulser® verwirklicht wurde. Unter anderem musste die enorme Hitzeentwicklung vermieden werden. Der Spulenkopf des Parapulser® ist selbst nach 6000 Dauerpulsen nur handwarm. Eine Werbung mit hohen Primärwerten (wie etwa einer hohen Kondensatorspannung etc.) ist regelrecht irreführend, solange die resultierenden Werte verschwiegen werden. Wir planen eine exakte Vergleichsmessung der Gesamtinduktion verschiedener Magnetpulser zu veröffentlichen, anhand derer auch ein Laie leicht die Spreu vom Weizen trennen kann.

Was hat es mit Nord- Süd-, bzw. Polarität auf sich?

Die magnetische Polarität wirkt zusätzlich zur Induktion. Siehe Magnetische Polarität.

Welche “Magie” steckt im Parapulser®?

Auch wenn seine Leistung die der Sub-Hertz-Geräte sehr stark kontrastiert, ist die Erklärung nicht so schwer. Der Parapulser® verfügt über eine sehr fortschrittliche Ladeelektronik, bei der Hard- und Software perfekt aufeinander abgestimmt arbeiten. Das Netzteil ist natürlich auch wesentlich leistungsstärker. In den letzten Jahren hat sich auch viel getan bezüglich der verfügbaren Hochleistungsbauteile. Magnetpulser haben bisher ein Nischendasein in der “Szene” gefristet, die von größeren Investoren und Entwicklern übersehen wird, obwohl die Rückmeldungen und Erfahrungsberichte schon bei Sub-Hertz-Pulsung immer wieder erstaunlich sind. Insofern bestand seit den ersten Blitzlicht-Versuchen des Physikers Dr. Robert Beck († 2002) ein enormer Entwicklungsbedarf, der mit dem Parapulser endlich aufgeholt wurde.

Sind noch weitere Leistungssteigerungen in Aussicht?

Aus der bestehenden Hardware könnten nur noch ca. 15% zusätzliche Leistung herausgeholt werden. Auf eine weitere Leistungssteigerung, d.h. Erhöhung der Pulsfrequenz, wird daher verzichtet.

 

Eine deutliche Leistungssteigerung könnte jedoch durch den Sychronbetrieb erreicht werden: Hierbei werden zwei Geräte mittels Datenkabel miteinander verbunden, um einen zeitgleichen Magnetpuls zu erzeugen. Mit dieser Methode wird eine Verdopplung der Pulsstärke erwartet.

 

Über diese Geräte-Variante wird aktuell nachgedacht (April 2020).

Praktische Fragen - Ich habe die Semi-Pro-Version freigeschaltet auf 10 Hz, und es werden trotzdem Pulse vom Pulskontingent abgezogen wenn ich auf Intensitätsstufe Nr. "10" schalte. Woran liegt das?

Die 10 Hz Pulsfrequenz wird bereits bei Intensitätsstufe Nr. „8“ erzeugt. Wenn die Intensitätsstufe auf Nr. „10“ eingestellt wird, erzeugt der Parapulser Magnetpulse mit 14 Hz, was bereits über dem Semi-Pro-Niveau liegt. Daher werden bei Intensitätsstufe „10“ Magnetpulse aus dem Pulsreservoir verbraucht.

 

Hier eine Tabelle über die Korrelation zwischen Intensitätsstufe und Pulsfrequenz:

Sie sind interessiert oder wünschen weitere Informationen zum PARAPULSER®?